| Zielsetzungen der Forschung |
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There are no translations available. Wechselwirkungen mit MedikamentenIn der Therapiebegleitung sind Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, insbesondere mit synthetischen und nicht-synthetischen Medikamenten von großer Bedeutung. Insbesondere geht es hierbei vor allem um die Reduzierung der Wirkeigenschaft der Medikamente, als um zusätzliche, durch froximun induzierte Nebenwirkungen. Zwar können Wechselwirkungen durch eine zeitversetzte Anwendung von froximun Medizinprodukten weitestgehend ausgeschlossen werden, jedoch wird dadurch auch der Möglichkeit der Effizienzsteigerung des Medikamentes vorweg gegriffen. Die Gabe von Medikamenten geht in der Regel mit Nebenwirkungen bzw. zumindest dem Risiko von Nebenwirkungen einher. Ursache für diese Nebenwirkungen sind oftmals Toxine, welche als Abbauprodukt des Medikaments selbst oder als Stoffwechselnebenprodukt den Körper belasten. Auch die Ausweitung der Wirkung auf Bereiche des Organismus, welche nicht Ziel des Wirkstoffes sind, kann nicht immer vermieden werden sodass infolgedessen Nebenwirkungen auftreten. Können diese Nebenwirkungen aber dadurch reduziert werden, dass die sie verursachenden Toxine gezielt gebunden werden, verbessert dies nicht nur die psychosomatische Situation des Patienten sondern durchaus auch indirekt die Wirksamkeit des Medikamentes selbst – sei es durch eine bessere Verträglichkeit oder optimierte Dosierung. Die angewandte Erforschung von Wechselwirkungen mit Medikamenten und anderen Stoffen nimmt daher einen hohen Stellenwert in der froximun-Forschung ein. |