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Forschung
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Die froximun-Forschung

Die technische Anwendung von Zeolithen erfolgt bereits seit vielen Jahrzehnten. Entsprechend wird auf diesem Gebiet auch die notwendige wissenschaftliche Arbeit geleistet. Zur Anwendung beim Menschen hingegen gibt es zwar Überlieferungen aus dem Altertum, jedoch steckten sowohl Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung selbst Anfang dieses Jahrtausends noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen. Die froximun-Forschung beendete dieses Schattendasein und widmete sich gleichermaßen beiden Forschungsfeldern.

Die Impulse für die Grundlagenforschung lieferte dabei die Anwendung von modifiziertem und aktiviertem natürlichen Klinoptilolith (MANC, modified and activated natural clinoptilolite), einem speziell verarbeiteten Natur-Klinoptilolith-Zeolith. In Versuchen wurden hierbei hochwirksam entgiftende Eigenschaften im menschlichen Verdauungstrakt entdeckt und in entsprechenden Studien zum Nachweis geführt. Therapieerkenntnisse und Patientenbeobachtungen von Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten belegten diese in der praktischen Anwendung nicht nur, sondern zeigten vielmehr auf, dass die Entgiftungseigenschaften immens vielschichtiger und nachhaltiger wirkten, als bislang erkannt. Die heute weitläufig durchgeführte Forschungstätigkeit der froximun AG hat hierin Ihren Usprung.

Neben der inneren Anwendung konzentrierte sich die Forschung zunehmend auch auf die äußere Anwendung auf der Haut. Hier konnten etwa mit der Bindung von Histamin wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden, die auch für die innere Anwendung von eminenter Relevanz waren. Sie sind ein Beispiel dafür, wie sich Grundlagenforschung und angewandte Forschung gegenseitig Antrieb verschaffen.

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